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Home » Tourenblog » Bergtouren » Frankreich die Zweite

Frankreich die Zweite

Posted by: AlexRadl    Tags:      Posted date:  September 2, 2011  |  3 Comments



Nachdems uns letztes Jahr im Südwesten Frankreichs so gut gefallen hat, fuhren Tizi und ich heuer wieder in dieses wunderbare, große Land. Zuvor gabs noch einen Abstecher in die Schweizer Berge, dann trieben wir uns an der Cote d’Azur und der Provence sowie dem Distrikt Haute Savoie herum. Wie immer passierte in der Vorbereitungsarbeiten alles auf den letzten Drücker, so kamen wir anstatt in den ersten Plänen einmal geplant am Samstag Mittag erst Sonntag Abend los, die Zielregion fürs Bergsteigen wurde erst ein paar Stunden vorher bestimmt. Aber was solls, ist ja Urlaub.

Nach einer Nacht in den Feldern des Schweizer Mittellandes fuhren wir am Montag (15.8.) bei wechselhaftem Wetter nach Zinal im Val d’Anniviers. Dort packten wir unsere schweren Rucksäcke – schließlich sollten unsere Besteigungen unsupportet, also ohne Hütten über die Bühne gehen. Meiner wird um die 23, 24kg gewogen haben und Tizi ihrer 8 oder 10kg weniger. Wir kamen am frühen Nachmittag weg und schnauften in exakt der unten angeschriebenen Zeit (4h20) zur Mountethütte hinauf, ein ewig langes Tal mit nur 1300hm Höhengewinn. 200hm über der Hütte fanden wir dann einen perfekten, schon vorbereiteten Biwakplatz auf etwa 3100m.
Die Abendstimmung war gewaltig – die Schlechtwetterwolken lichteten sich langsam und gaben zögernd eine nach der anderen, mächtigen Berggestalt frei: Zinalrothorn, Obergabelhorn, Dent Blanche und Grand Cornier waren die großen Dominateure. Flo’s Leichtzelt stand rasch und wir hauten uns auf unsere Isomatten und kochten Travellunch – danke Helli ;)

Der Wecker klingelte am nächsten Tag nicht allzufrüh, da wir es mir einer gemütlichen Einstiegstour angehen wollen: Die mit “Ziemlich Schwierig – ” bewertete Gratüberschreitung vom Besso (3667m) zum Blanc de Momming (3658m) – laut Führer ein gutmütiger Grat. Schön, gutmütig klingt gut.
Schon gleich meine selbst gewählte Abkürzung (sonst hätten wir in der Früh gleich mit 300hm Abstieg und Wiederaufstieg begonnen) ging gleich in die Hose – brutale Eierei in äußerst losem Granitschutt. Wir schafftens aber doch und fanden auch gleich den Weg zum Einstieg der Gratkletterei auf den Besso. Bis zum Grat gings unschwierig kraxelnd dahin, dann wurde es schwierig – denn in meinem jugendlichen Übermut hab ich gleich das falsche Topo eingesteckt – markiert oder gebohrt ist nämlich nix. Suchend sicherten wir eine Seillänge am ausgesetzten, aber bombig festen Grat, dann kamen wir wieder vom Grat weg und folgten Steinmännchen nach oben. Irgendwann wurde klar, dass das nicht der Weg über den Westgrat ist – der wär immer am Grat weitergegangen. Aber was solls, wir kamen zur Gipfelscharte, einige ausgesetzte Kraxelmeter später auch zum Gipfel und: sahen unseren nächsten Grat, den gutmütigen Grat LECKOASCH! Steil, wild zerrissen und sehr ausgesetzt – von gutmütig keine Spur.
Aber probieren wollten wirs, also stiegen wir zuerst über ein bissl gutmütiges Blockwerk hinunter zum Grat, der kompakt anfing aber nach ein paar Metern auf der Rasierschneide gleich nimmer so kompakt war, nochdazu super ausgesetzt und im Abklettermodus. Hmm … wo gehts weiter, sichern ja, sichern nein, was tun? Schließlich entschieden wir uns, umzudrehen, denn es war auch schon recht spät. Der Abstieg folgte dann einigen Steinmännchen durch die steile, teils brüchige Südwestflanke – angenehm wars nicht. An einem Stand im irgendwo seilten wir ab zum nächsten Stand, aber in dem Gelände war die Gehvariante doch schneller.
Die Wegsuche war nicht einfach und dauerte etwas, denn die Steinmännchen waren nur ziemlich sporadisch aufgestellt – schließlich erreichten wir aber doch unserern Einstieg. Der Abstieg war noch mühsam im Blockwerk, zudem war meine Abkürzungsidee erneut nicht die beste. Nach 300hm Gegenanstieg an der Hütte vorbei erreichten wir gegen 18 Uhr unser Lager – und waren damit 11 Stunden am Weg!

Fazit des Tages: der Autor unseres Führers ist den Verbindungsgrat der beiden Gipfel wohl nie selber gegangen, denn gutmütig ist auch bei Westalpendimensionen was anderes.
Im kalten Gletscherbach waschen, Wasser holen, kochen und Abendstimmung genießen – dann ab ins Zelt und Gute Nacht.

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Der Mittwoch startete eine Stunde früher, um um 5:45 begann unser Anstieg zum Zinalrothorn (4221m) , eine knappe Stunde vor uns 3 Seilschaften von der Hütte. Zuerst gings durchs b(l)ockige Gletschervorfeld hinauf zum Mountetgletscher, dann auf diesem weiter. Wir kamen flott voran, die Seilschaften vor uns kamen immer näher. Wir erreichten den Arete du Blanc, ein zwar in seiner Neigung nicht besonders steiler und eigentlich nicht schwieriger, aber dafür äußerst schmaler und exponierter Firngrat. Tizi ging voraus, während ich noch mit dem Seil beschäftigt war. Ich kam dann nach, erreichte den Firngrat und schon war die Tour auch vorbei. Beim seitlichen Blick die 60°-Flanke hinunter in den wild zerrissenen Mominggletscher schossen mir plötzlich ebenso wilde Gedanken Gedanken durch den Kopf und es baute sich eine unsichtbare Mauer vor mir auf. So sehr ich wollte, ich konnte nicht mehr weiter, die Bilder vom Abflug vor 2 Jahren, bei dem gottseidank eh nix passiert ist, bestimmten meine Gedanken und blockierten mich komplett, sodass ich um alles in der Welt nicht mehr weiterzubewegen war. Ich rief Tizi zurück – sie hatte fast schon den halben Grat hinter sich – und nach einer Pause des guten Zuredens (ich kam mir vor, wie eine kranke Kuh ;) ) stiegen wir ab. Völlig aufgelöst trottete ich den Gletscher hinunter hinter Tizi her – wie konnte mir nur sowas passieren? Die zwei Jahre danach gings eigentlich immer ganz gut, seitdem wurden doch schon einige ausgesetzte Berge bestiegen. Aber jetzt, einfach zack aus, nix geht mehr. Und das, obwohl ich nicht einmal einem brüchigen Fels vertrauen musste, sondern nur den Steigeisen im Trittschnee und meinen eigenen Beinen – objektive Gefahren gleich null. Anscheinend ist vor zwei Jahren doch etwas passiert, zwar nicht äußerlich aber innerlich … das will wohl aktiv verarbeitet werden. Vielleicht brauchts manchmal einen Rückschlag, um weiter zu kommen.
Umso mehr bewunderte ich während des Abstiegs die Besteiger des Zinalrothorns und noch mehr die Seilschaften, die am spektakulären Obergabelhorn herumturnten.

Unseren dritten Tag am Berg bließen wir meinetwegen ab, ich wollte zu dem Zeitpunkt einfach nur runter – so schöns dort auch war. Also brachen wir das Lager ab und kochten in der brütenden Sonnenhitze noch unsere letzten Nudeln. Der Abstieg war dann das Mühsamste, was ich seit langem gemacht hab – wir brauchten hinunter fast gleich lang wie hinauf – allerdings mit mehr Pauseanteilen. 5 Stunden kofferten wir runter und 4 3/4 Stunden davon meinte ich, meine Schultern reißts ab. Irgendwann kamen wir dann doch beim Auto an – es war schon halb 8 abends. Nach einem teuren, aber umso besseren Schweizer Abendessen (Rösti und Reblochonfondue) gabs den wohlverdienten Schlaf…
Trotz, oder gerade wegen meines Aussetzers: Zinalrothorn, ich komme wieder. Und Obergabelhorn. Und Dent Blanche. Und Dent Herens. Und … ;)

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Dann reisten wir an die Cote d’Azur. Nach 2 benötigten Ruhetagen am Strand wagten wir am Samstag im Bereich von La Londe eine Runde in das Massiv Maures und fuhren dort eine 70km mit 1400 Höhenmeter durch Korkeichen- und Kastanienwälder. Vor dem letzten Hügel gabs ein Omelette und Kastanieneis, dass die Bäuche zum Rauftreten in der Mittagshitze auch schön voll waren ;)

Nach einem Sonntag in einer einsamen, kleinen Bucht, die mit einer halben Stunde Fußmarsch zu erreichen war, fuhr ich am Montag wieder eine nette Runde über 55km und 750hm, indem ich die Halbinsel südlich von Saint Tropez umrundete. Tizi wars beim Start schon zu heiß und haute sich gleich an den Strand, ich folgte ihr 2 Stunden später nach.

Am Mittwoch stand dann das erste Mal ein gscheider Berg am Programm: der mysthische Mont Ventoux (1912m). Dienstagabend hatten wir uns in einem superfeinen Chambre d’Hote einquartiert, nette Leute und super Essen zu einem echt günstigen Preis. Von dort konnten wir uns zuerst 15km durch die schöne Hügellandschaft aufwärmen, bevor in Sault der ostseitige Anstieg über 1300hm begann. Wir fuhren recht takt hinauf, Tizi konnte sich lang hinter mir halten und musste erst weit oben reissen lassen, als ich das Tempo ein bissl verschärfte – es waren sehr viele Radler mit von ihren Familien gesteuerten Begleitfahrzeugen und mobilen Labestationen vor uns unterwegs, die alle überholt werden wollten.
Schon ein beeindruckender Berg … steht ganz allein in der Provence, deutlich höher als alle anderen Hügel rundherum. Sein Gipfel ist kahl und eine fast weiße Kalksteinwüste. Seinem Namen machte er alle Ehre, es bließ ein ziemlich kräftiger Südwind oben.
Wir nahmen nach dem Gipfeltrubel die gut 1700hm abärts führende Westabfahrt nach Malaucene, wos ein Omelette zum Mittagessen gab. Anschließend gings in brütender Hitze durch die schöne Hügellandschaft mit lockeren Wäldern und Lavendelfeldern nach Bedoin, wo Tizi angesichts der Hitze streikte und nicht mehr rauf wollte. Ich ließ mich nicht beirren und kurbelte die 1000hm hinauf zum Chalet Reynard, wo die Südauffahrt mit der Ostauffahrt zusammentrifft. Vor allem die untere Hälfte im voll südseitig gelegenen Wald war brutal, es war extrem heiß und zudem ists hier selten weniger steil als 10%. Mit dem wie üblich zu vielen Mittagessen im Magen wars eine ziemliche Schinderei. Eigentlich war geplant, dass ich vom Chalet wieder die Ostabfahrt runterfahr … allerdings packte mich der Ehrgeiz und ich fuhr noch einmal rauf auf den Gipfel – allerdings nicht einmal mehr halb so locker wie am Vormittag :o
Die holprige Abfahrt nach Sault belastete noch einmal die Handgelenke, der Asphalt ist hier teils echt schleißig. In Sault traf ich dann zufällig auf Tizi, die die (landschaftlich wahrscheinlich noch schönere) Fahrt durch eine schöne Schlucht mit Panoramastraße nahm. Gemeinsam schleckten wir ein Eis und fuhren dann gemütlich die knapp 15km zu unserer Unterkunft, wo wir das Abendessen schon heiß hersehnten: 135km und 3300hm in der Wahnsinnshitze nachmittags (um die 35 Grad) hatten es in sich.

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Es folgte ein Überstellungstag: wir fuhren Richtung Grenoble, um Freitag und Samstag vor der Heimreise noch eine 2-tägige Runde mit dem Rennrad und einem kleinen Rucksack (eh klar, wer den zu tragen hatte…) zu machen. Geplant war die Runde von Allemond (700m) über den Col de Croix du Fer (2070m) und Toussoire (1750m) hinunter nach Saint Jean de Maurenne (600m) oder Saint Michel (700m). Am nächsten Tag sollts dann über den Col du Telegraphe (1570m) und den berühmten Col du Galibier (2650m) runter zum Col de Lauralet, hinaus nach Le Bourg d’Oisans und dann entweder direkt zurück zum Auto oder für die, dies gar nicht lassen können mit dem Umweg über Alpe d’Huez retour gehen. So der Plan.
Am ersten Tag klappte alles ganz gut, den Croix du Fer erreichten wir ohne Probleme und nahmen den Gladon auch noch gleich mit, ein Umweg von 30hm. Landschaftlich sehr schöne Gegend … unten durch eine recht enge, bewaldete Schlucht und ab der Hälfte dann durch weitläufiges Almengelände mit super Aussicht auf die schroffen Gipfel rundherum, ein blauer Stausee machte es fast kitschig. Wir fuhren dann bis etwa 1000hm ab und machten dann noch die Runde über Toussoire, einem im Sommer ziemlich ausgestorbenem Skiort. Die mächtigen, typisch französischen Hotelburgen ließen aber für den Winter übles erahnen – schön war die Gegend trotzdem. Einziges Manko war, dass wir beide irgendwie schlechte Mägen hatten, irgendwas war wohl beim Frühstück nicht ganz ok. Die Abfahrt war dann ziemlich stürmisch, Föhn vor dem großen Schlechtwetter.
Am späten Nachmittag waren wir im Tal, und beschlossen, so weit wie möglich Richtung Saint Michel zu fahren. Wir kämpften gegen den stürmischen Gegenwind dann sogar bis Saint Michel, weils davor keine Hotels gab. In Saint Michel gabs dann genau drei: das schöne **-Hotel war leider voll, so mussten wir ins dreckige **-Hotel Galibier ausweichen. Die *-Bude betraten wir gar nicht, weils von draußen schon sehr abgefuckt ausschaut…  Bei uns wars aber auch nicht besser: im Zimmer ein stinkender Aschenbecher, alles irgendwie klebrig von Nikotin, Bettwäsche auch zweifelhaft. Naja was solls, geschlafen haben wir, und das ganz gut.

Am nächsten Tag wars nach dem nächtlichen Regen in der Früh hübsch frisch, aber der Himmel sah recht freundlich aus, so dass wir nach dem Frühstück gleich den Telegraphe in Angriff nahmen. Ein paar Kehren vor dem Gipfel fings dann aus dem Nebel zu nieseln an, und die Temperatur lagen sicher unter 10 Grad … langsam kamen mir Zweifel, ob das mit dem Galibier heut so eine gute Idee wär, zudem waren sämtliche Berggipfel runderhum frisch angeweißt. Ich zog schon alles an, was ich dabei hatte, sogar den Fleecepulli, der eigentlich nicht als Sportkleidung gedacht ist. Aber hinter mir kam Tizi daher und stürzte sich voller Elan und mit nur der dünnen Windjacke hinein in die 200hm-Abfahrt nach Valloire … na gut dann kanns schon nicht so schlimm sein, dacht ich mir.
Nach Valloire hinunter froren wir dann allerdings beide auf unseren Rädern fest, unglaublich kalt! So schnell wir möglich in ein Cafe mit einem heißen Tee für weitere Beratungen, für den Galibier wars uns echt zu kalt. Nicht nur uns … noch ein paar Radlergruppen saßen zitternd vor ihren Tees. Zudem schrieb der vor dem Office du Tourisme hängende Wetterbericht etwas von -4 Grad in 3000m (was das für unsere 2700m bedeutet, dürfte jedem klar sein), für unsere Kleidung echt 10 Grad zu kalt. Was tun? Der Weg außen herum zum Auto kam auch nicht in Frage … über 200km von unserem Talort in der Früh gezählt. Also gingen wir shoppen, klapperten sämtliche Sportgeschäfte ab und deckten uns mit Kappen, Handschuhen, dicken Socken und einem Fleecepulli ein. Und gegessen wurde auch, um die Zeit rumzubringen, denn für den Nachmittag war zumindest wieder Sonne angesagt.
So rollten wir nach über 3 Stunden Warterei im kalten Valloire los Richtung Galibier … für die Auffahrt wars angenehm, aber die Abfahrt wird kalt, das war uns klar. Egal, hinauf ists echt schön, die Straße ist toll und fein gleichmäßig ansteigend angelegt.
Oben dann schnell anziehen, was da war – Tizi zog sogar ihre Jean an – und so schnell wie möglich runter. Kalt. Der Col de Lauralet war gottseidank schnell erreicht, ab da gings dann halbwegs mit den Temperaturen und wir genoßen die Abfahrt auf der breiten, neu asphaltierten Straße hinunter. Erst gute 25km weiter auf 1100m beim Stausee entledigten wir uns unseren warmen Sachen, lang hats gebraucht. Die 30km zum Auto bogen wir trotz ein paar ewig zähen Gegensteigungen und viel Gegenwind in gut 50min herunter, so dass wir um dreiviertel 7 endlich beim Auto waren. Alpe d’Huez fiel leider der Kälte und der ewigen Warterei in Valloire zum Opfer, aber was solls, das nächste Mal.
Alles in allem doch eine lässige Runde mit 210km und 5300hm in den beiden Tagen, Alpe d’Huez wär halt noch die Draufgabe gewesen.

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Am Sonntag fuhren wir am Heimweg noch eine kleine nette Runde zum Erholen am Südufer des Genfer Sees … das wär sicher eine super Gegend zum Rennradln in den Übergangsjahreszeiten, wenns bei uns noch oder schon wieder zu kalt ist: man bewegt sich meist zwischen 500 und 1300m, nette hügelige Gegend mit schönen Sträßchen.
Der Urlaub war insgesamt ein Hit, viel gemacht, viel gelacht, viel gesehen und auch viel gegessen. Allerdings muss man sagen, dass die Cote d’Azur echt ein teures Pflaster ist … ich sag nur: Kugel Eis 2,40€ in Le Lavandou und Pfiff in Saint Tropez um immerhin 5€ zu haben. Aber was solls, Urlaub is Urlaub ;)


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About the author
AlexRadl
schitouren, bergsteigen, (berg)laufen und radlfahren sind meine sportarten, am liebsten bin ich einfach am berg unterwegs. sonst: musik, lesen, freunde, essen jahrgang 1986 franziskanergym bis 2004 meteorologiestudium in innsbruck seit 2005
  • Anonymous

    super artikel! hut ab vor der aktion mitn umdrehen…des stell i ma sicher schwierig vor. bin gespannt – oft kommt man aus solchen tiefs wieder besser zurück! und die radltouren, da warts ja echt ziemlich kälteresistent :) super urlaub mit wunderschönen bildern!

  • Anonymous

    ja, i muss dem flo beipflichten, lustiger artikel, trotz der länge leicht zu lesen.
    und bravo, das eigene gefühl ist die beste versicherung in den bergen!
    außerdem stehen die gipfel des wallis ja näxschts jahr auch noch, i würd mi falls erwünscht, dazuhängen…

  • Hari

    Gratulation zum Umdrehen und dem ehrlichen Bericht!

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