Das geile Wetter will genutzt sein. Am Freitag gings hinein ins Obernbergtal, vorbei an der Franz Senn Hütte und weiter auf die Ruderhofspitze. Nach einer Rundschau gehts im weniger lohnenden Harsch hinunter auf den Ferner wo mir dann die Wildgratscharte entgegen lachte. Rinne rechts rauf, Rinne links runter, so ließ sichs aushalten. Nach einer kurzen Stärkung auf der Franz Senn Hütte lachte schon die nächste schöne Variante entgegen - über die Oberrisser Scharte erwartete mich dann eine pipifeine Pulverabfahrt (fast) bis in den Talboden. Angetan von den feinen Bedingungen zog es mich am Samstag hinein in das Gschnitztal. Mit viel Sonne im Rücken gings hinauf auf den Habicht. Oben angelangt war dann leider statt der Sonne eher der Wind im Rücken. What shells...die Abfahrt war dann schon fast zu firnig und unten dann ziemlich sulzig. Im Gasthof Feuerstein konnte ich vor der Schließzeit noch eines der letzten Weizen ergattern....yesss Am Sonntag gings dann in angenehmer Gesellschaft vom Markus und Stefan bei kitschig feinen Bedingungen hinauf auf den Lüsener Fernerkogel. Zwar schon recht verspurt konnten wir nichts desto trotz in der "Mauer" einige pulvrige Schwünge ziehen. Fazit: superfeines, sonniges Wochenede! Aber das weitaus actionreichere Wochenende erlebten mit Sicherheit Flo und Hannes bei der Tour de Rotur...man kann auf einen rassigen Bericht gespannt sein!

3 thoughts on “Ruderhof, Habicht und Fernerkogel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.