Wie letztes Jahr ging ich auch dieses Jahr wieder beim Tiroler Firmenlauf mit 2 Arbeitskollegen an den Start. Nach dem guten 3. Platz vom letzten Jahr in Männer-Kategorie stellten wir dieses Jahr eine Kampfmannschaft zusammen, die - um ehrlich zu sein - mit dem Sieg liebäugelte. Wolfgang Heidelbauer aus unserer Service-Abteilung + Pedro Montes de Oca und Ich (beide Entwicklungsabteilung) bildeten das Team "GE Jenbacher - stay lean to go fast". Zu unserer Überraschung stellten wir während des Rennens fest, dass die Strecke geändert wurde ggü dem Vorjahr und um 200 m länger wurde. Außerdem regnete es bis kurz vor dem Start, was das überqueren der Straßenbahnschienen und Kanaldeckel und das Laufen auf dem teilweise Laub-bedeckten Radweg nicht erleichterte. In gewohnter Manier führte Wolfgang unser Team an und überquerte als 7. in 17:53 min die Ziellinie, ich folgte als 10. in 18:13 min und Pedro lief eine Top-Zeit von 18:43 min. Alles in allem reichte dies für den erhofften Gesamtsieg (35sec vor den Tirol Kliniken) und wir konnten überglücklich die Siegermedaillen und -geschenkskorb in Empfang nehmen. Fazit: super Veranstaltung, tolles Ambiente in der Innsbrucker Innenstadt, wir kommen wieder Am darauffolgenden WE (24.09.) bestritt ich noch bei herrlichem Herbstwetter das Abschluss-Cross-Country-Rennen des Mountainbike Cup Tirol in Kolsass. Wir (die Sportklasse, 10 Starter) starteten zusammen mit U17 und Junioren in die 4 Runden zu je 3.5 km und 140hm. Wie es bei den jungen halt so ist, wird saggrisch schnell gestartet, was so ein alter Sack wie ich natürlich nicht mehr so gut kann und so dauerte es ganze 3 Runden bis ich alle U17-Starter überholt. Nach 46:15 min überquerte ich eigentlich glücklich die Ziellinie (ich hatte das Gefühl mich heute richtig gut angestrengt zu haben), leider aber auf dem unglücklichen 4. Rang. Den 3.-platzierten Heiko Maass hatte ich in der 2. Runde am Anstieg unter Aufwendung großer Anstrengung überholt um vor ihm in die Abfahrt zu gehen (weil ich wusste dass ich schneller sein würde). Leider fand er kurz vor besagter Abfahrt noch die Kraft mich mit einem infernalischen Sprint zu überholen und so musste ich mich wieder hinter ihm einreihen und  konnte ihm das restliche Rennen nicht mehr gefährlich werden. Endlich wurde ich wieder mal daran erinnert wie intensiv dieser Sport (MTB-XC) sein kann, nachdem sich der Ironman 70.3 im August ja eher wie eine Bummelfahrt anfühlte (im Vergleich). Ich habe (wieder) Blut geleckt und werde nächstes Jahr sicher ein paar mehr XC-Rennen bestreiten. Fazit: super Rennen, super Strecke, hohes Tempo, ich komme wieder

One thought on “Renn-Saisonabschluss: Tiroler Firmenlauf & XC Kolsass

  1. stark alex!! echt super leistung. und xc – des hab i mir fast gedacht, haha! back to the roots. da komm i sehr gern amal anfeuern!!

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