Wings for LifeQuerschnittslähmung muss heilbar werden Menschen fliegen auf den Mond. Menschen laufen hundert Meter unter zehn Sekunden, transplantieren Organe und Gliedmaßen. Menschen machen fast Unmögliches möglich, jeden Tag aufs Neue. Querschnittslähmung heilbar machen – diesem Ziel hat sich die private Stiftung Wings for Life verschrieben. „Die Frage ist nicht ob effektive Behandlungen und Heilmethoden gefunden werden, sondern wann“, erklärt Professor Jan Schwab, Mitglied der wissenschaftlichen Direktion der Stiftung.Die durch diese Aussage geschürte Hoffnung ist durchaus berechtigt, denn sie beruft sich auf fundierte medizinisch-wissenschaftliche Fortschritte und Erkenntnisse, welche seit den 1990er Jahren in der Rückenmarksforschung, erzielt wurden. Trotz etwa 2,7 Millionen Betroffener weltweit – jährlich überleben rund 130.000 Menschen eine Rückenmarksverletzung – zählt Querschnittslähmung nicht zu den sogenannten „Volkskrankheiten“. Folglich hält sich das Interesse der Pharmaindustrie an der Erforschung diverser Heilmethoden, schlicht aus ökonomischen Gründen, in Grenzen. Um den wissenschaftlichen Fortschritt jedoch weiterhin voranzutreiben, haben Heinz Kinigadner und Red Bull-Gründer Dietrich Mateschitz im Jahr 2004 die Privatstiftung Wings for Life initiiert: „Der entscheidende Anstoß zur Gründung war ein sehr persönlicher, und vielleicht ist es gerade dieser menschliche Zugang, der uns vorantreibt. Jegliche Erkenntnisse, Ansätze und Methoden, die wir im Rahmen der von uns unterstützten Forschungsprojekte erlangen, werden jedoch uneingeschränkt allen Betroffenen zugänglich sein“, betonen die Stiftungsgründer. Die Wings for Life Stiftung verfügt über eine erstklassige wissenschaftliche Fachkompetenz. Diese ist die essentielle Voraussetzung zur Selektion jener medizinisch-wissenschaftlichen Forschungsprojekte, die das größte Potential aufweisen. Nur jene eingereichten Projekte, die dem strengen Auswahlverfahren von Wings for Life standhalten, werden von der Stiftung gefördert. Zusätzlich wird Wings for Life in diesem Prozess durch ein internationales Expertengremium auf dem Gebiet der Rückenmarksforschung („wissenschaftlicher Beirat“), bestehend aus Prof. Samuel David (McGill University), Prof. Zhigang He (Harvard Medical School), Prof. Stephen Strittmatter (Yale University), Prof. Ulrich Dirnagl (Charité Humboldt Universität), Prof. Armin Curt (Uniklinik Balgrist) sowie Prof. Hans Lassmann (Medizinische Universität Wien), unterstützt. „Je mehr Menschen sich einer Vision bewusst werden, desto näher rückt die Vision an die Wirklichkeit.“ – Pit Beirer, KTM Sportmanager, ehemaliger Motocross Champion und Rollstuhlfahrer. Bekannte Persönlichkeiten aus Sport, Kultur und Wirtschaft, unter anderem. David Coulthard, Abdulaziz Turki Al Faisal Al Saud oder Gerry „DJ Ötzi“ Friedle, agieren bereits als Wings for Life Botschafter und zeigen als prominente Fürsprecher ihr Vertrauen in die Arbeit der Stiftung. Ihre Unterstützung zählt! Alle Betriebskosten und laufende Kosten von Wings for Life werden zur Gänze von den Gründern getragen. So wird sichergestellt, dass jeder einzelne Euro, den Sie spenden, direkt und ausschließlich der Forschung zu Gute kommt! Kontakt Wings for Life – Stiftung für Rückenmarksforschung Fürstenallee 4 • A-5020 Salzburg • Österreich Tel. +43-662-6582-4204 • Fax. +43-662-6582-4266 www.wingsforlife.com • office@wingsforlife.com

Wings for Life - Spendenkonto

Bankhaus Carl Spängler & Co, Salzburg BLZ: 19530 Kto.Nr.: 100011911 IBAN: AT27 1953 0001 0001 1911 BIC: SPAEAT2S

Spenden können auch online über die Homepage der Stiftung getätigt werden. Weitere Infos unter www.wingsforlife.com

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